HOTROD-TOUR Blog

Es schneit. Du blickst nach dem Aufstehen aus dem Fenster und es schneit. Nun gut, es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung!

Wir haben das Frühstück in die Länge gezogen und sind nicht bereits gegen 09.00 auf die Piste gestürmt. Aus dem Skikeller raus und nach 100 m erstmal ordentlich die Wade gezerrt. Die Skijacke stinkt noch immer nach Pommesbude vom Vorabend. Ja, der Tag wird hart.
Oben angekommen, schaut es nicht nach sehr schlechter Sicht aus. Wenn man aus den Wolken hinausfährt, sind die Konturen zu erkennen und es besteht einfach kein Grund, um in der nächsten Hütte zu versacken.
Der Neuschnee ist perfekt und Skifahren geht, auch mit gezerrter Wade! Bereits am frühen Nachmittag haben wir uns wieder in den Appartements getroffen, um gemeinsam zu Kochen. Es gibt Nudeln mit Fertigsoße – einfach ein Genuss 😉
Am späten Nachmittag müssen wir bereits an die Rennstrecke, um noch einen guten Platz zu ergattern. Im ersten Durchgang des Slalom-Weltcuprennens der Herren gehen 75 Atlethen an den Start. Unserer deutsches Aufgebot hat leider total versagt, alle drei Teilnehmer sind bereits im ersten Durchgang rausgeflogen. Der Hang tobt, denn die österreicherreichischen Rennläufer sind sehr zahlreich vertreten. Im zweiten Durchgang gehen die Top 30 an den Start und es ist sehr spannend. Im Finale siegen die österreichischen Gastgeber.

Reinhard Herbst aus Österreich bei seinem Siegesritt
Reinhard Herbst (A) bei seinem Siegesritt
Manfred Pranger auf dem Weg zum zweiten Platz
Manfred Pranger (A) auf dem Weg zum zweiten Platz

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